Politiker müssen und sollen Politik machen! -
Dafür müssen die kreativ und Verantwortungsbewusst sein!
Das heißt vom FACH sein! - Wie in jedem Beruf! -
Warum soll es in der Politwelt anders sein, als auf dem Arbeitsmarkt?
Der Spruch: "man solle die Kirche im Dorf" lassen, muss auch für die Wirtschaft gelten! - Lasst Die Wirtschaft in der Wirtschaft und die Politik in der Politik!
Wie die Kirche, hat auch die Wirtschaft nichts in der Politikwelt, d.h. in den "Parlamenten" der Volksvertreter verloren wie zu suchen! -
Die Politiker haben "nur" den Willen Wähler umzusetzen, nicht aber die der Wirtschaft etc.! -
Ist es nicht so, ist es keine demokratische Veranstaltung mehr, sondern ein Handlanger der Wirtschaft!
Politiker sind den Wählern Rechenschaft schuldig, nicht der Wirtschaft!
Die Wirtschaft muss geschickt gesteuert werden, denn die Wirtschaft regelt und denkt sich nur selber, um ihren Dogma "der maximalen Gewinnorientierung" nachzukommen. -
Diese extremen Gegensätze sind nicht kongruent!
Gerardo Señoráns Barcala
Politologe - Ökonom - Journalist
Freedom and Justice should be always preserved. Libertad y Justicia deben de ser preservadas. Freiheit und Gerechtigkeit gilt es zu schützen!
Donnerstag, 25. November 2010
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Demokratie im heutigen Deutschland
Man merkt in Deutschland, dass das deutsche Volk keine Rolle mehr spielt.
Es herrscht die Diktatur einiger Gangs (Parteien), jedoch gibt es keine demokratische Bewegungen mehr und wenn es diese gibt, dann werden diese Mund tot gemacht.
In Deutschland herrscht die Diktatur einer Minderheit! -
"Das Volk herrscht", bedeutet kurz gesagt Demokratie.
Zu Zeiten von Aristoteles und Sokrates im alten Griechenland, gab es keine Parteien, sondern Bewegungen. Jeder dieser Bewegung, der was einbringen wollte, musste mit seinen Reden - vor Ort - das Volk überzeugen. Das ist die wirkliche Basisdemokratie.
Es herrscht die Diktatur einiger Gangs (Parteien), jedoch gibt es keine demokratische Bewegungen mehr und wenn es diese gibt, dann werden diese Mund tot gemacht.
In Deutschland herrscht die Diktatur einer Minderheit! -
"Das Volk herrscht", bedeutet kurz gesagt Demokratie.
Zu Zeiten von Aristoteles und Sokrates im alten Griechenland, gab es keine Parteien, sondern Bewegungen. Jeder dieser Bewegung, der was einbringen wollte, musste mit seinen Reden - vor Ort - das Volk überzeugen. Das ist die wirkliche Basisdemokratie.
Dienstag, 14. September 2010
Why democracies built up borders? Are borders a sign of freedom or of hidden dictatorships?
Are borders a sign of freedom or of dictatorships?
Seriously we have to say there is no freedom in the world! - The Western countries are lying, if they said, there is freedom in democracy. Remember 500 years ago, there where no borders, no documents like passport or something else.
Definitely there is no liberty or freedom for the human being to travel or to settle as a free man.
Seriously we have to say there is no freedom in the world! - The Western countries are lying, if they said, there is freedom in democracy. Remember 500 years ago, there where no borders, no documents like passport or something else.
Definitely there is no liberty or freedom for the human being to travel or to settle as a free man.
Mittwoch, 31. März 2010
Bundestagswahlen 2009
Als Politologe kennt sich Gerardo mit Politik aus und ist auch sehr interessiert am aktuellen Geschehen.
Allerdings kann er nicht zur Bundestagswahl gehen, da er nicht die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Mit ihm als Bundeskanzler würde es vor allem Kürzungen bei den Ministerien geben.
Hier Kommentar
http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/sendungen/cafe_mondial/audio17454-popup.html
* Autor/-in:Janine Horsch
* Länge:1:33 Minuten
* Datum:Montag, 14. September 2009
* Sendereihe: Café Mondial | Funkhaus Europa
Allerdings kann er nicht zur Bundestagswahl gehen, da er nicht die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Mit ihm als Bundeskanzler würde es vor allem Kürzungen bei den Ministerien geben.
Hier Kommentar
http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/sendungen/cafe_mondial/audio17454-popup.html
* Autor/-in:Janine Horsch
* Länge:1:33 Minuten
* Datum:Montag, 14. September 2009
* Sendereihe: Café Mondial | Funkhaus Europa
Freitag, 17. Juli 2009
Demokratie“n“ – Freiheit und Gerechtigkeit
Freiheit und Gerechtigkeit sind relativ und absolut subjektiv!
Für alle Menschen können sie ähnlich sein, jedoch niemals gleich.
Das Christentum ist das Fundament der westlichen Demokratie (als Beispiel), ohne es zu bewerten oder zu werten. Diese hat aber sehr lange gebraucht, um ans heute zu gelangen und unterliegt ständigen Wandel und Anpassung. Und trotzdem gibt es im Westen selber unterschiedlich viele Betrachtungen und Ansichten. Wie wird diese in 100 Jahren sein?
Welchen Demokratietyp meinen wir überhaupt?
Die des einfachen Menschen, der Intellektuellen - die meinen für das „Volk reden zu müssen und damit das Volk entmündigen“, die Demokratie des Kapitals und Korruption, die Demokratie der "gleicheren", die Demokratie der Parallelgesellschaften oder die der Migranten, die der Kinder, die der 3. Generation, die der Politiker, die der Verbrecher und Systemtrittbrettfahrer, die des Populismus oder die Demokratie der Netzwerke - welche meinen Sie? –
Ein Chinese definiert Demokratie ganz anders als ein Kubaner, in Deutschland ganz anders als im Iran.
Die Demokratie ist nicht die erste Grundlage des Zusammenlebens. Man sollte mit der Gleichmacherei aufhören und die anders Denkenden respektieren. Jeder ist so wie er ist und so sollte er auch frei, d.h. natürlich gedeihen dürfen.
Die erste Grundlage unseres Zusammenlebens sind wir selber und der natürliche Menschenverstand. Ausgangspunkt sollte jedoch immer der Friede, die Toleranz und die Akzeptanz sein.
Jeder Mensch, jede Familie, jede Gemeinschaft, jede Region auf dieser Welt hat seine eigenen Vorstellungen. Die Demokratie ist wie eine Blume und jede Blume ist einzigartig.
Ob jemand sein Haus blau oder rot anstreicht, sollte frei sein, - ist es aber nicht, wie wir feststellen, es wird uns vorgegeben.
Die Demokratie sollte kein Wettkampf sein.
Mehrfach ist diese Aussage über die Demokratie zu hören: "In einer Demokratie herrschen Gangs, die alle vier Jahre gewählt werden". Dabei sollte man auch beachten, das es keinerlei Qualifikationen bedarf, sondern einfach halber nur eine Parteizugehörigkeit. Die Partei oder Fraktion schlägt dann den einen Politiker vor, um ihn in ein Amt entsenden. - Müssten die meisten Politiker von ihren eigentlichen Beruf leben, so würde die Mehrheit ziemlich arm oder arbeitslos sein. Intellektuell sind die meisten ungenügend! Also welten weg von Sokrates und Plato etc.
Franz Josef Strauss sagte einmal dazu: "wer in die Politik eingehen wolle, müsste sich zuerst, von seinem Arzt als verrückt erklären lassen". Dieser Satz besagt alles.
Die Demokratie und die Gerechtigkeit, lassen sich mit dem Begriff Kunstverständnis „vergleichen“, „über Kunst lässt sich streiten“.
Gerardo Señoráns Barcala
Politologue - Economist - Journalist
Für alle Menschen können sie ähnlich sein, jedoch niemals gleich.
Das Christentum ist das Fundament der westlichen Demokratie (als Beispiel), ohne es zu bewerten oder zu werten. Diese hat aber sehr lange gebraucht, um ans heute zu gelangen und unterliegt ständigen Wandel und Anpassung. Und trotzdem gibt es im Westen selber unterschiedlich viele Betrachtungen und Ansichten. Wie wird diese in 100 Jahren sein?
Welchen Demokratietyp meinen wir überhaupt?
Die des einfachen Menschen, der Intellektuellen - die meinen für das „Volk reden zu müssen und damit das Volk entmündigen“, die Demokratie des Kapitals und Korruption, die Demokratie der "gleicheren", die Demokratie der Parallelgesellschaften oder die der Migranten, die der Kinder, die der 3. Generation, die der Politiker, die der Verbrecher und Systemtrittbrettfahrer, die des Populismus oder die Demokratie der Netzwerke - welche meinen Sie? –
Ein Chinese definiert Demokratie ganz anders als ein Kubaner, in Deutschland ganz anders als im Iran.
Die Demokratie ist nicht die erste Grundlage des Zusammenlebens. Man sollte mit der Gleichmacherei aufhören und die anders Denkenden respektieren. Jeder ist so wie er ist und so sollte er auch frei, d.h. natürlich gedeihen dürfen.
Die erste Grundlage unseres Zusammenlebens sind wir selber und der natürliche Menschenverstand. Ausgangspunkt sollte jedoch immer der Friede, die Toleranz und die Akzeptanz sein.
Jeder Mensch, jede Familie, jede Gemeinschaft, jede Region auf dieser Welt hat seine eigenen Vorstellungen. Die Demokratie ist wie eine Blume und jede Blume ist einzigartig.
Ob jemand sein Haus blau oder rot anstreicht, sollte frei sein, - ist es aber nicht, wie wir feststellen, es wird uns vorgegeben.
Die Demokratie sollte kein Wettkampf sein.
Mehrfach ist diese Aussage über die Demokratie zu hören: "In einer Demokratie herrschen Gangs, die alle vier Jahre gewählt werden". Dabei sollte man auch beachten, das es keinerlei Qualifikationen bedarf, sondern einfach halber nur eine Parteizugehörigkeit. Die Partei oder Fraktion schlägt dann den einen Politiker vor, um ihn in ein Amt entsenden. - Müssten die meisten Politiker von ihren eigentlichen Beruf leben, so würde die Mehrheit ziemlich arm oder arbeitslos sein. Intellektuell sind die meisten ungenügend! Also welten weg von Sokrates und Plato etc.
Franz Josef Strauss sagte einmal dazu: "wer in die Politik eingehen wolle, müsste sich zuerst, von seinem Arzt als verrückt erklären lassen". Dieser Satz besagt alles.
Die Demokratie und die Gerechtigkeit, lassen sich mit dem Begriff Kunstverständnis „vergleichen“, „über Kunst lässt sich streiten“.
Gerardo Señoráns Barcala
Politologue - Economist - Journalist
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Democracia,
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Gerechtigkeit,
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